Gary Craig nennt EFT® eine „emotionale Form" der Akupunktur ohne Nadeln. Stattdessen tappt (klopft) man mit den Fingerspitzen, um bestimmte Meridianpunkte zu stimulieren, während man sich mental mit seinem „Problem" beschäftigt. EFT® hat seine Wurzeln unter anderem in der Psychokinesiologie. Damit gelangt man auf energetischem Weg sicher, schnell und durchgreifend zu Teilen des Unterbewusstseins. In etwa acht von zehn Anwendungen werden starke Verbesserungen, meistens aber völlige Lösungen der Probleme erzielt.
Den Mechanismus nach dem EFT® funktioniert, kann man sich so vorstellen: Während man an ein Problem, eine negative Emotion oder dgl. denkt, wird in unserem energetischen System, den Meridianen, die entsprechende energetische Blockade aufgebaut. Nun liegt das Problem in energetischer Form vor und kann über das beklopfen der Akupunkturpunkte direkt bearbeitet und aufgelöst werden. Dies geschieht meist sofort! Der Klient erkennt dies daran, dass die Emotion von vorhin verschwunden ist und auch bei intensivem Denken an die Situation nicht mehr aktiviert werden kann. In der Regel ist dies dann in der realen Situation genau so - und bleibt auch so -die Balance ist nachhaltig hergestellt.
Was bei EFT® geschieht: Aus meiner Sicht liegt das Erfolgsgeheimnis dieses wundervollen Werkzeuges darin, dass der Klient oder Selbstanwender dabei die bedingungslose Liebe zu sich selbst vollzieht. Der Aspekt der Seele, der zuvor noch abgelehnt wurde, kommt wieder zurück an seinen Platz - man wird vollständig.
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