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Was hindert Sie am Erfolg?

Woran liegt es?

Warum fallen Sportler in ein Formtief?
Warum können sich Sportler plötzlich nicht motivieren alles zu geben?
Warum können Sportler ihre Trainingsleistungen im Wettkampf nicht umsetzen?
Gibt es keine körperlichen Gründe wie Verletzung oder Krankheit, entbehren diese Fragen jeder Logik.

Sportler sind vor, während und nach dem Leistungstief immer gleich gut trainiert.

Aber alle Sportler erleben so ein Tief oft mehrere Male im Laufe ihrer Karriere. Warum sind sie auf einmal so weit unter dem Durchschnitt?

Die Ursache liegt im körpereigene Energiesystem!
Dort liegt die wirkliche Ursache für das was man gemeinhin als Selbstsabotage bezeichnet.
Diese Selbstsabotage ist der Grund warum Sportler manchmal selbst ihr stärkster Gegner sind. Dann, wenn sie im Wettkampf versagen, nicht die Leistungen erzielen die vom Potenzial her möglich wären, oder im Training gar schon erbracht wurden. Kommentare wie: „Ich weiß nicht woran es gelegen ist?“ sind Hinweise darauf.
Diese Ursache bezeichnet man als psychoenergetische Umkehrung, kurz PU.

Was ist eine PU?
Sie tritt ein, wenn das Energiesystem des Körpers seine Polarität verändert, so als würde man eine Batterie verkehrt herum in ein Gerät einlegen. Diese Umkehrung entzieht sich unserer bewussten Wahrnehmung.

Interessanterweise hat eine PU oft mit dem zu tun was in der Psychologie als „sekundärer Gewinn oder Verlust“ bezeichnet wird. Ein Beispiel: Ein Schirennläufer ist auf einer Strecke schwer gestürzt. In der nächsten Saison will er natürlich hier wieder schnell sein, hat aber einen unbewussten Bremsmechanismus wie z.B.: „Wenn ich voll attackiere werde ich wieder stürzen, mich verletzen und vielleicht für den Rest der Saison ausfallen. Dann war die ganze REHA und das Training umsonst und aus dem Kader fliege ich vielleicht auch noch.“

Bei diesem Athleten liegt möglicherweise eine PU in Bezug auf das
„ans Limit gehen“ vor.

Fest steht, denn es ist klar messbar, dass alle Leistungseinbrüche die nicht auf direkte äußerliche Einwirkungen zurückzuführen sind, von einer Störung im Energiesystem herrühren.

Hier anzusetzen, ist die effizienteste Vorgehensweise um wieder an die gewohnte oder gewünschte Form anzuschließen.


Was verursacht eine PU?


Die Hauptursache ist negatives Denken. Auch die positivsten Denker unter uns hegen manchmal auch negative, destruktive Gedanken. Gewöhnlich ist eine PU dann die Folge. Allgemein kann man sagen, je häufiger diese Art des negativen Denkens vorkommt, umso anfälliger wird man für eine PU. Wenn plötzlich nichts mehr funktioniert, ist es ein Zeichen für eine PU.

Von nun an arbeitet das körpereigene energetische System gegen den Athleten und deshalb scheitert er auch meist in den Wettkämpfen.

Wichtig! Eine PU ist kein Charakterfehler sondern eine unbewusste Reaktion auf äußere Reize!

Im Sport ist schon lange bekannt, dass negatives Denken den Erfolg verhindert. Deshalb gibt es so viele Bücher und Coaches für positives Denken.

Bis jetzt wusste allerdings niemand,

auf welche Weise negatives Denken Blockaden erzeugt,

geschweige denn, wie man diese restlos und nachhaltig beseitigt.


Die PU liefert die Erklärung dafür und

Two-Pointing und EFT sind die Werkzeuge mit denen man

diese Blockaden aus dem Weg räumt.

Kontakt aufnehmen.





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